Aktuelles

Köterbergtour

Sonntag, 11. Juli 2021

Köterbergtour

Gestern am 31.07. sind wir um 7:00 Uhr von Marienfeld Richtung Köterberg gestartet. Bei 16 Grad und Wind ging es mit 7 Fahrern los, in Isselhorst kam dann der 8. Fahrer hinzu.

Es ging dann recht zügig in Richtung Hermann. Der erste kräftige Anstieg wurde genommen, danach ging es in einer rasend schnellen Abfahrt hinunter (20%). Bis wir dann im Ort,,Nisse" ankamen um dann den zweiten und höchsten Punkt der Tour anzugehen. Das Wetter wurde zwar nicht besser aber wir wurden mit einen grandiosen Ausblick belohnt. Nach einer Stärkung mit Käsekuchen und Heiß-Wurst ging dann Richtung Altenbeken weiter wo dann der dritte und letzte Anstieg auf uns wartete. Danach noch eine kurze Kaffee Pause und dann ging es mit Tempo nach Marienfeld zurück. Wo wir noch bei Reinhard einen schönen Abschluss mit Kuchen und das ein oder andere Bierchen genossen haben. Ein paar Bilder.

Lippische Provence

Sonntag, 11. Juli 2021

Lippische Provence

Nachdem im Fernsehen von der Schönheit der lippischen Lavendelfelder berichtet wurde,

machten wir uns mit 6 Fahrern auf den Weg nach Fromhausen, um uns persönlich davon zu überzeugen.

Gestartet sind wir am Sonntag, den 11.07. um 10 Uhr bei bedecktem Himmel.

Zunächst ging es auf einer flachen Etappe Richtung Sende. Ab hier mussten wir die ersten Höhenmeter bewältigen, bis wir nach 35 km die Bergstadt Oerlinghausen erreichten.

Nach weiteren 15 km stellten wir uns die Frage, ob ein Abstecher zum Hermannsdenkmal eingebaut werden sollte. Da aber mittlerweile die Sonne rausgekommen war, haben wir auf die zusätzlichen Höhenmeter verzichtet.

Über welliges Gelände erreichten wir nach rund 60 km unser Zwischenziel, die Lavendelfelder. Da aufgrund des guten Wetters viele Spaziergänger ebenfalls unterwegs waren, konnten wir die letzten Meter bis zum Feld nur langsam in Schlangenlinie fahren. Oben angekommen waren wir beeindruckt von den blühenden Pflanzen.

Wir stellten uns aber schnell die Frage, warum noch keiner die Idee hatte, an dieser Stelle einen Verkaufsstand zu errichten. Über einen Kaffee oder kühles Getränk hätten wir uns sehr gefreut.

Mit diesen Eindrücken machten wir uns wieder auf den Weg. Wohlwissend, dass uns jetzt noch die letzte große Herausforderung bevorstand, die "Gausenköte". Da einige diesen Berg schon vor einigen Wochen gefahren sind, wurden wir entsprechend darauf vorbereitet.

In Berlebeck bei km 62 begann der Anstieg und nach weiteren 3 km hatten wir dann mit einer zwischenzeitlichen Steigung von 16 %, 160 Höhenmeter bewältigt. Ab hier konnten wir es bis nach Schlangen entspannt runterrollen lassen.

Über Bad Lippspringe ging es über den Truppenübungsplatz weiter nach Hövelhof (Km 88). Ab hier machte uns ein aufkommender Gegenwind den letzten Teil der Strecke etwas schwerer. Das konnten wir aber durch den Wechsel an der Spitze etwas mildern.

Am Steinhorster Becken (km 100), Neuenkirchen, Lintel und Gütersloch vorbei, ging es zurück nach Marienfeld. Am Ende haben wir 132 km und 750 Höhenmeter bewältigt. Der eine Stunde später einsetzende Regen konnte uns nichts mehr anhaben.

Saisonstart

Andreas Schrade Samstag, 5. Juni 2021 von Andreas Schrade

Saisonstart

Hallo liebe Radsportfreunde

Heute konnten wir zum ersten mal wieder in einer Gruppe trainieren.

Und es war gleich ein super Start. Mit 18 Personen konnten wir eine 55 km Runde absolvieren. Alle Radsportler/innen waren mit Herzblut dabei. Selbst ein Plattfuß konnte die Stimmung nicht trüben, gemeinsam wurde das schnell erledigt.

Tour nach Münster zu den Rieselfeldern

Andreas Schrade Samstag, 19. September 2020 von Andreas Schrade

Tour nach Münster zu den Rieselfeldern

Hallo

Heute hatten wir wieder eine schöne Ausfahrt, die in Richtung Münster - Rieselfelder ging. Dort wurde das Lokal Heidekrug angesteuert, wo es einen Schwarzbier Kuchen und wunderbare Spätzle mit Gemüse gab.

Tour zum Dümmer

Andreas Schrade Sonntag, 16. August 2020 von Andreas Schrade

Tour zum Dümmer

Heute Morgen um 9:00 Uhr trafen sich 11 Rennradfahrer und 1 Rennradfahrerin zur gemeinsamen Tour zum Dümmer. Nach einem Foto ging es um 9:05 Uhr auf die Strecke. Um dort hin zukommen wurde der Hinweg über Kölkebeck, Hörste, Borgholzhausen genommen. Danach ging es erstmal in die Berge, um weiter Richtung Melle zu gelangen. Der nächsten Berg war eine größere Herausforderung, die alle sehr gut meisterten. Im welligen Terrain ging es mit einer rasanten Abfahrt nach Bad Essen, wo dann in Wehrendorf der Mittellandkanal überquert wurde.

Mit zügiger Fahrt durch Bohmte und der flache Niederung der Dümmer Region fuhren wir durch Lemförde zum Dümmer-See, wo wir pünktlich um 12:00 Uhr eintrafen. Dort hatten wir in der Villa einen Tisch bestellt. Nach einem Foto am Dümmer Strand gab es erstmal kalte Getränke und ordentlich was zu Essen.

Um 14:00 Uhr ging es schweren Herzens Richtung Heimat. Bis Wehrendorf fuhren wir auf dem gleichen Weg zurück. Ab dort wurde die Route anders gefahren. Bevor es in Richtung Schledehausen, musste noch ein langer Anstieg gefahren werden. Hier stand die Luft und die Sonne brannte auf uns runter, dass wir dachten wir bekommen keine Luft.

Weiter ging es Richtung Bissendorf, wo uns danach wieder ein langer Anstieg erwartete, der aber gottseidank im Wald war. Anschließend erwartete uns eine schöne und schnelle Abfahrt.

Weiter über Borgloh, Richtung Wellingholzhausen, am Beutling vorbei nach Borgholzhausen. zum Schluss über Hörste nach Marienfeld. Dort hatte Ralf W. noch zu einem Kalt-Getränk eingeladen.

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht so das wir uns auf die nächste Tour freuen.

StVO-Novelle: Radfahrer bevorzugt

veröffentlicht am 27.04.2020 11:20:49

Quelle: www.rad-net.de

Hagen (rad-net) - Am morgigen Dienstag, dem 28. April, tritt die StVO-Novelle in Kraft. Viele der neuen Regelungen sollen zur Stärkung des Fahrradverkehrs und zum Schutz der Radfahrer beitragen.

Nachdem in der Straßenverkehrsordnung (StVO) bislang nur ein «ausreichender Seitenabstand» beim Überholen von Radfahrern vorgeschrieben war, dürfen Autofahrer ab morgen nur noch Radfahrer überholen, wenn sie außerorts zwei Meter und innerorts mit 1,5 Meter Sicherheitsabstand halten. Auch das Nebeneinanderfahren von zwei Radfahrern ist nun erlaubt - wenn andere Verkehrsteilnehmer dadurch nicht behindert werden. Sollte dies der Fall sein, müssen sich die Radfahrer weiterhin an die Einerreihe halten.

Weiter werden neue Verkehrsschilder eingeführt, die sich aufs Radfahren beziehen. So gibt es künftig ein neues Verkehrszeichen «Überholverbot von Zweirädern», das die Sicherheit von Benutzern von Zweirädern an engen Stellen erhöhen soll. Außerdem wird die bestehende Grünpfeilregelung für Radfahrer erweitert. Künftig soll es ein Grünpfeilschild geben, dass ausschließlich für Radfahrer gilt, wenn sie von einem Radfahrstreifen oder Radweg aus rechts abbiegen wollen. Weiter können Kommunen künftig Fahrradzonen einrichten. Hier sind nur Radfahrer erlaubt, es sei denn, ein Zusatzschild gibt die Zone auch noch für weitere Verkehrsteilnehmer frei. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt hier dann 30 km/h. Zudem soll Verkehrszeichen «Radschnellweg» auf Radwege von besonders guter Beschaffenheit hinweisen und in Zukunft können mit dem neuen Symbol «Lastenfahrrad» eigene Parkflächen und Ladezonen für diese Spezialräder eingerichtet werden.

Für Autofahrer wird es ab morgen teurer, wenn sie auf Radwegen parken. Das Bußgeld hierfür steigt auf 55 Euro. Bei Behinderung werden sogar 70 Euro und ein Punkt in Flensburg fällig.

Trikot Prästentation

Montag, 30. März 2020

Einheitlicher Auftritt gewährleistet

Ab der neuen Saison 2020 erkennt man die Radsportler von Schwarz Weiß Marienfeld (RSW) an ihre rot-schwarzen Trikots.

Dies würde ermöglicht, weil sich drei Sponsoren aus Marienfeld gefunden haben.

Zahnarzt Praxis Dr. Wannhof https://www.wannhof.de

Bekleidungsfirma Bessmann https://bessmann.de

Volksbank Marienfeld https://www.volksbank-eg.de

Wir möchten deshalb DANKESCHÖN sagen für das große Engagement.

  • Radsport: Die von Andreas Schrade zu neuem Leben erweckte Abteilung im Sportverein SW Marienfeld freut sich über rot-schwarze Trikots.

    Die Team- und Trikotpräsentation der Radsportler von SW Marienfeld war einer der letzten Termine vor den verschärften Ausgangsbestimmungen aufgrund der Corona-Krise. „Wir brennen alle darauf mit den neuen Trikots zu fahren“, erklärte Abteilungsleiter Andreas Schrade bei der Übergabe in den Räumen des Hauptsponsors Volker Bessmann. Bisher müssen sich die gut 30 Mitglieder allerdings mit Einzeltraining zufrieden geben. An Gruppenausfahrten ist derzeit nicht zu denken und auch alle Radtouristikveranstaltungen in der Region sind bis auf Weiteres abgesagt.

  • Dabei waren die Radsportler des Sportvereins Schwarz-Weiß hoch motiviert ins Jahr gestartet. Mit gemeinsamen Trainingsfahrten und Gruppen-Spinning hatte sich der harte Kern von 25 Fahrern, von denen immer zwischen 12 bis 15 an jeder Einheit teilnehmen, im Winter fit gehalten. Die Vorfreude drei heimische Sponsoren gefunden zu haben, die es den Radsportlern ermöglichen ab dieser Saison in einheitlichen Trikots aufzutreten hatte sie zusätzlich motiviert. Zudem hatte Andreas Schrade ein interessantes und abwechslungsreiches Trainings- und „Wettkampf-Programm“ zusammengestellt. Aufgrund der Resonanz wollte der Marienfelder die immer größer werdende Gruppe leistungsmäßig in zwei Gruppen aufteilen, um stärker auf die individuellen Bedürfnisse eingehen zu können.

  • Nach der gemeinsamen Trainingsausfahrt jeden Mittwoch ab 17.30 Uhr ab dem Clubheim sollen sich beide Leistungsgruppen zum gemeinsamen Abschluss in der Marienfelder Eisdiele treffen. „Das ist immer nach Touren zwischen 50 und 70 Kilometer eine gemütliche Sache“, findet Schrade. Einheiten zu den Themen Fahren in der Gruppe sowie Bergfahren, Bremsen und Kurventechnik sollten die Marienfelder noch sicherer im Straßenverkehr machen. „Wir müssen jetzt mal abwarten, wann wir die Maßnahmen durchführen können.“ Neben RTF-Teilnahmen waren auch zwei längere Touren nach Gimpte bei Münster und zum Dümmer geplant.

  • Schrade selbst war es, der der Radsportabteilung im vergangenen Jahr nach einem längeren „Dornröschenschlaf“ wieder Leben einhauchte und rasch Interessierte fand. Die Gruppe wuchs, und auch Gastfahrer aus Gütersloh und Harsewinkel nahmen regelmäßig an den wöchentlichen Ausfahrten teil. Anheben würde der Marienfelder gerne den Anteil von bislang vier bis fünf Frauen.

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