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<title> Feed vom Sportverein Schwarz-Weiss Marienfeld</title>
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<title>SW Marienfeld hofft auf neue Sporthalle</title>
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<description>Der wiedergew&#228;hlte Vorsitzende Karl-Heinz Westbeld rechnet mit Neubau noch in diesem Jahr.  Viel Zuversicht verbreitete der Vorstand vom Sportverein Schwarz-Wei&#223; Marienfeld w&#228;hrend der Jahreshauptversammlung im Clubheim am Anton-Bessmann-Ring. Zum einen verf&#252;gt der Verein mit seinen 1.295 Mitgliedern in elf Abteilungen &#252;ber ein gesundes finanzielles Polster. Zum anderen erwartet der Vorstand um den Vorsitzenden Karl-Heinz Westbeld, dass die seit langem diskutierte und vom Rat der Stadt Harsewinkel um zwei Jahre zur&#252;ckgestellte neue Turnhalle in Marienfeld in diesem Jahr gebaut wird.  &#132;Dann sind wir endlich wieder wettbewerbsf&#228;hig und ich bin mir sicher, dass der Mitgliederr&#252;ckgang gestoppt wird. Die Sporthalle ist f&#252;r die Entwicklung des Vereins von existentieller Bedeutung&#147;, erkl&#228;rte Westbeld mit Blick auf die Hallensportarten, die seit Jahren unter fehlenden Hallenkapazit&#228;ten leiden und keine M&#246;glichkeiten haben neue Sportler aufzunehmen oder das Kursangebot auszuweiten. Im Vorjahr hielt sich der Mitgliederschwund mit acht Sportlern trotzdem in Grenzen.  Erfreut zeigte sich Westbeld &#252;ber die &#132;gro&#223;e Anzahl&#147; von 90 ausgebildeten Trainern und &#220;bungsleitern, die im vergangenen mehr als 4.8000 Trainings- und &#220;bungsstunden angeboten h&#228;tten. &#132;Das sind 200 komplette Tage Sport, und dabei sind die Spiele und Turniere nicht mitgerechnet&#147;, so Westbeld. Erleichtert war er, dass f&#252;r das Clubheim zwei neue P&#228;chter gefunden wurden, und unter der Leitung von Heinz Kuhre der Thekenbereich renoviert wurde. Nach dem berufsbedingten Ausscheiden von Ariane Lohde als Herausgeberin der Vereinszeitschrift &#132;Schwarz-Wei&#223; Kurier&#147; zeichnet sich eine Nachfolgel&#246;sung ab. Bis zur n&#228;chsten Jahreshauptversammlung ist eine Projektgruppe beauftragt, die 20 Jahre alte Vereinssatzung zu &#252;berarbeiten.  Von einer soliden Kassenlage mit einer R&#252;cklage von 35.770 Euro berichtete Kassierer Ulrich N&#252;&#223;ing, wenngleich die Ausgaben um gut 9.000 Euro h&#246;her waren als die Einnahmen. &#132;Wir haben in dieser Gr&#246;&#223;enordnung bereits in 2011 Ausgaben f&#252;r dieses Jahr bezahlt&#147;, erkl&#228;rte N&#252;&#223;ing. Einnahmen von 170.323 Euro standen Ausgaben in H&#246;he von 179.837 Euro gegen&#252;ber.  Einstimmig verliefen die Vorstandswahlen. Karl-Heinz Westbeld wurde im Amt best&#228;tigt wie J&#252;rgen Garnschr&#246;der (Stellvertreter), Thomas Krieft (2. Stellvertreter), Ulrich N&#252;&#223;ing (Kassierer), Klaus Birwe (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer), Heinz Kuhre und Reinhard Standke (Beisitzer). Westbeld geht damit in sein neuntes Jahr SWM-Vorsitzender.</description>
<dc:date>2012-02-15</dc:date>
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<title>Aufstiegshoffnungen endg&#252;ltig erloschen</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/aufstiegshoffnungen-endgueltig-erloschen.html</link>
<description>Der direkte Weg in die Landesliga bleibt den Basketballerinnen von SW Marienfeld versperrt. Nach der 59:66-Niederlage in einem niveauvollen Bezirksligaspiel gegen den weiter ungeschlagenen Tabellenf&#252;hrer VfL Schlangen haben die Schwarz-Wei&#223;en nun sechs Punkte R&#252;ckstand auf den Aufstiegsplatz.  Die ersten Fr&#252;chte der guten Vorbereitung auf das Spiel des Jahres erntete Trainerin Rimma Steinhauer im ersten Viertel. Mit der intensiven Abwehrarbeit &#252;berraschte ihr hoch motiviertes Team den Gast. Schlangen hatte das Hinspiel noch 72:35 gewonnen und war vom massiven Widerstand zun&#228;chst &#252;berrascht. Erst als die G&#228;ste im zweiten Viertel von Zonen- auf Manndeckung umschalteten, kamen die Marienfelderinnen ins Stocken. &#132;Wir verlieren zu viele B&#228;lle&#147;, sprach Steinhauer Schw&#228;chen im Aufbau- und Passspiel an: &#132;Da regnete es pl&#246;tzlich Punkte gegen uns.&#147; Folge war ein klarer 29:41-R&#252;ckstand zur Pause. Zwar zeigte Marienfeld gro&#223;e Moral und verk&#252;rzte auf 57:64. Doch Schlangen rette den Vorsprung ins Ziel.</description>
<dc:date>2012-02-07</dc:date>
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<title>Mehrheit f&#252;r Halle in Marienfeld</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/mehrheit-fuer-halle-in-marienfeld.html</link>
<description>D&#233;j&#224;-vu-Gef&#252;hle beschlichen die Zuh&#246;rer gestern Abend in der Sitzung des Schul-, Kultur- und Sportausschusses, als die Runde mit komfortabler Mehrheit die Empfehlung an den Rat aussprach, die Sporthalle mit Standort am Anton-Bessmann-Ring in Marienfeld noch in diesem Jahr zu bauen. Damit folgte das Gremium dem Antrag der CDU, der auf Anregung von Sabine Nieder (UWG) um den Passus modifiziert wurde, dass die komplette Summe von drei Millionen Euro bereits in den Haushalt 2012 eingestellt wird. Die CDU hatte im Vorfeld daf&#252;r pl&#228;diert, den Betrag auf zwei Jahre zu splitten. &#132;Wir haben 2008 den Marienfeldern das Wort gegeben. Dieses Versprechen l&#246;sen wir jetzt ein und vertrauen dabei auf die Wirtschaftsst&#228;rke unserer Stadt&#147;, begr&#252;ndete Dr. Angelika Wensing den Vorsto&#223;. Sie erinnerte an den Beschluss des Rates vom Dezember 2008, eine Doppelsporthalle mit angedocktem B&#252;rgerhaus f&#252;r die Sportvereine im Klosterdorf zu bauen &#150; ein Vorhaben, das bekanntlich sp&#228;ter der Wirtschaftskrise zum Opfer fiel, denn die Politiker waren nicht mehr bereit, ein Millionenprojekt zu realisieren, f&#252;r das sich die Stadt h&#228;tte Geld leihen m&#252;ssen.</description>
<dc:date>2012-01-26</dc:date>
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<title>Tae Bo: Mischung aus Boxen und Aerobic</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/tae-bo-mischung-aus-boxen-und-aerobic.html</link>
<description>Der Sportverein Schwarz-Wei&#223; (SW) Marienfeld stellt sein neues Kursprogramm vor. Viele unterschiedliche Angebote erm&#246;glichen es den Sportlern sich fit zu halten und abzuspecken. Wie zum Beispiel mit Tae Bo, einem sonderem Ausdauertraining f&#252;r M&#228;nner und Frauen, mit Elementen aus Boxen, Kickboxen und Aerobic dynamisch mit motivierender Musik verbunden.   Ziel des Trainings ist die Verbesserung der allgemeinen Grundausdauer, Muskelkr&#228;ftigung und Koordination. Besonders darauf hinweisen m&#246;chte der Sportverein, dass fast alle Angebote ohne extra Kurszuzahlung besucht werden k&#246;nnen.   Folgende Angebote stehen zur Auswahl: &#132;Fitness&#147; montags von 18.30 bis 19.30 Uhr, &#132;Sport am Morgen&#147; dienstags von9.30 bis 10.30 Uhr, &#132;Tae Bo&#147; dienstags von 19 bis 20 Uhr, &#132;Fitness &#150; r&#252;ckengerecht&#147; dienstags von 19- bis 20 Uhr und 20.15 bis 21.15 Uhr, &#132;Pilates&#147; (feste Kurse) mittwochs von 18 bis 19 Uhr und donnerstags 17.30 bis 18.30 Uhr, &#132;Fitness f&#252;r M&#228;nner&#147; mittwochs von 19 bis 20 Uhr, &#132;Joy Aerobic&#147; mittwochs 20 bis 21.30 Uhr, &#132;Beweglich&#150;Fit&#150;Stabil&#147; freitags von 10 bis 11 Uhr, &#132;Step-Aerobic&#147; freitags von 18 bis 19 Uhr.   &#132;Krabbelzwerge&#147; montags von 9.30 bis 10.30 Uhr, &#132;Eltern-Kind Turnen&#147; (2-3 Jahre) donnerstags von 15.15 bis 16.15 Uhr, &#132;Rasselbande&#147; (4-6 Jahre) dienstags 15 bis 16 Uhr, &#132;Jungenturnen&#147; dienstags von 16.30 bis 17.30 Uhr, &#132;M&#228;dchenturnen&#147; 1. bis 2. Schuljahr mittwochs von 17 bis 18 Uhr und 3. bis 4.Schuljahr donnerstags von 16.30 bis 17.30 Uhr, &#132;Trampolin&#147; (7-11 Jahre)17 bis 18 Uhr und (ab 12 Jahre)18 bis 19 Uhr.</description>
<dc:date>2012-01-16</dc:date>
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<title>SWM unterliegt Angstgegner Halle</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/swm-unterliegt-angstgegner-halle.html</link>
<description>Volleyball - SW Marienfeld unterlag in der Bezirksliga seinem Angstgegner SC Halle mit 1:3. &#132;Das war eine ziemlich peinliche Vorstellung&#147;, sch&#252;ttelte Marienfelds Trainer Albrecht Pf&#246;rtner nach dem 21:25, 23:25, 30:28 und 16:25 den Kopf. Einzig Angreifer Rainer Homeyer-Wenner spielte in Normalform.</description>
<dc:date>2011-12-18</dc:date>
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<title>M&#228;ngel vor dem Tor</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/maengel-vor-dem-tor.html</link>
<description>Die Fu&#223;baller von SW Marienfeld erreichten beim Kellerkind TSV Amshausen nur ein 0:0 und belegen den  5. Tabellenplatz in der Staffel 2 der Bezirksliga.  Die G&#228;ste aus dem Klosterdorf waren die spielbestimmende Mannschaft und hatten den Gegner gut im Griff. Das Problem der Schwarz-Wei&#223;en war wieder einmal die Chancenverwertung. &#132;Die M&#246;glichkeiten das Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden war eindeutig gegeben&#147;, gab Marienfelds Trainer Thomas Ostermann zu. &#132;Der Gegner war sehr destruktiv eingestellt und hat 90 Minuten mit elf Mann verteidigt.&#147; Die Spielweise der Amshausener passte den Marienfeldern &#252;berhaupt nicht. Bezeichnend f&#252;r die Vorstellung der Platzherren war das schlechte Offensivspiel. &#132;Die hatten nicht eine M&#246;glichkeit, und unser Torwart war besch&#228;ftigungslos&#147;, sagte Ostermann. Die gr&#246;&#223;te Chance f&#252;r SWM vergab Raphael Krieft in der letzten Minute.</description>
<dc:date>2011-11-29</dc:date>
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<title>Klare Niederlage f&#252;r SW-Marienfeld</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/klare-niederlage-fuer-sw-marienfeld.html</link>
<description>Volleyball - Der HSC Alswede setzte sich in der Bezirksliga mit 3:0 gegen SW Marienfeld durch. Beim 25:18, 25:17 und 26:24 waren die Schwarz-Wei&#223;en erst im 3. Satz warm und spielten mit dem Aufstiegsaspiranten auf Augenh&#246;he. Sechs vergebene Angaben vereitelten den Teilerfolg. &#132;Schade, aber kein Beinbruch&#147;, urteilte Trainer Albrecht Pf&#246;rtner.</description>
<dc:date>2011-11-29</dc:date>
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<title>Kluge Taktik bringt drei Punkte</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/kluge-taktik-bringt-drei-punkte.html</link>
<description>St. Gabriel G&#252;tersloh bleibt das &#220;berraschungsteam in der Fu&#223;ball-Bezirksliga, Staffel 2. Taktisch klug eingestellt, gewann es das Verfolgerduell bei SW Marienfeld mit 2:1 und zog in der Tabelle mit Spitzenreiter FSC Rheda gleich.  Die Mannschaft von Spielertrainer Jarek Tarnowski, der an seine alte Wirkungsst&#228;tte zur&#252;ckkehrte, nutzte die individuellen Fehler der Marienfelder eiskalt aus. Zwei Chancen reichten zu den zwei Toren und dem letztlich verdienten Derby-Erfolg. Tarnowskis 1:0-F&#252;hrung (53.) erh&#246;hte Navid Schabizadeh vorentscheidend auf 2:0 (72.). Sergej Rempel konnte nur noch verk&#252;rzen (88.).  Weitere Gegentreffer verhinderte Torh&#252;ter Sanherib Demir. Seine gr&#246;&#223;te Tat zeigte er in der 25. Minute. Den Kopfball von Dominik Brandt w&#228;hnten fast alle Beteiligten schon im Tor. Obwohl in der 1. Halbzeit feld&#252;berlegen, verpassten die Marienfelder mehrfach den F&#252;hrungstreffer. &#132;Im Angriff fehlte uns wieder einmal die Durchschlagskraft&#147;, klagte Trainer Thomas Ostermann.  Dank einer Leistungssteigerung nach der Pause erk&#228;mpften sich die G&#252;tersloher die drei Punkte. Schiedsrichter Daniel Weigang (Bielefeld) sprach in der Schlussviertelstunde noch zwei Platzverweise aus. Jeweils mit Gelb-roten Karten mussten der Marienfelder Daniel Kamprath wegen Meckerns (76.) und drei Minuten sp&#228;ter sein G&#252;tersloher Gegenspieler Patrick Benjamin vorzeitig unter die Dusche.</description>
<dc:date>2011-11-21</dc:date>
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<title>Marienfeld bl&#228;st zum Angriff auf die Spitze</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/marienfeld-blaest-zum-angriff-auf-die-spitze.html</link>
<description>Die Fu&#223;baller von SW Marienfeld bleiben in Kontakt mit der Tabellenspitze der Staffel 2 der Fu&#223;ball-Bezirksliga. Die Mannschaft von Trainer Thomas Ostermann hat sich nach dem 2:0-Erfolg im Kreisderby bei Aram&#228;er G&#252;tersloh auf den vierten Tabellenplatz vorgearbeitet. Der R&#252;ckstand zum Spitzenreiter aus Rheda betr&#228;gt nur noch drei Punkte. Am kommenden Samstag hat das Team mit einem Sieg im vorgezogenen Meisterschaftsspiel gegen St. Gabriel G&#252;tersloh die Chance, gleichzuziehen.  Der Erfolg f&#252;r das Team aus dem Klosterdorf wurde mit der besseren Leistung im zweiten Abschnitt besiegelt. Die Platzherren waren nach dem Sieg gegen den TSV Amshausen mit viel Selbstvertrauen in die Partie gegangen und waren ein gleichwertiger Gegner. Die h&#246;here Qualit&#228;t der Marienfelder setzte sich im zweiten Abschnitt durch. Die 1:0-F&#252;hrung gelang Andre Cyllok in der 57. Minute. Das 2:0 lie&#223; Serhat Kan nur vier Minuten sp&#228;ter folgen. F&#252;r die Schwarz-Wei&#223;en war ein h&#246;herer Sieg m&#246;glich. Die Angriffsreihe lie&#223; eine Reihe von guten Chancen aus. &#132;Die Gegentreffer waren unser Genickbruch&#147;, empfand Aram&#228;er-Trainer G&#246;rgis Keles die Niederlage als unverdient. Der Schiedsrichter verh&#228;ngte zwei Platzverweise gegen die Gastgeber. Die Rote Karte sah nach einer Notbremse S&#246;ren Singendonk (59.), und mit Gelb-rot ging Au&#223;enverteidiger Elio Igrek (87.) vorzeitig unter die Dusche.</description>
<dc:date>2011-11-14</dc:date>
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<title>SWM &#252;berrascht mit 3:0-Sieg</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/swm-ueberrascht-mit-30-sieg.html</link>
<description>Dank einer starken Leistung feierte Bezirksligist SW Marienfeld gegen CVJM Gofeld einen &#252;berraschend deutlichen 3:0 (25:18, 25:20, 26:24)-Erfolg.   &#132;Wir haben einfach super gespielt&#147;, freute sich Trainer Albrecht Pf&#246;rtner &#252;ber die kleine Sensation. So klar hatte sein Team die Gofelder bisher noch nie dominiert. Schl&#252;sselfigur war Rainer Homeyer-Wenner, der mit seinen guten Hinterfeld-Angriffen immer wieder zum Erfolg kam.</description>
<dc:date>2011-11-09</dc:date>
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<title>Zur&#252;ck im Aufstiegsrennen</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/zurueck-im-aufstiegsrennen.html</link>
<description>Die Fu&#223;baller von SW Marienfeld meldeten sich gestern im Kampf um die Meisterschaft in der Staffel 2 der Fu&#223;ball-Bezirksliga zur&#252;ck. Die Klosterd&#246;rfler bezwangen den FC T&#252;rk Sport Bielefeld mit 4:2 und liegen drei Punkte hinter Spitzenreiter St. Gabriel. &#132;Am Ende waren wir die gl&#252;cklichere Mannschaft, weil wir in der 87. Minute die F&#252;hrung erzielen konnten&#147;, sprach SWM-Trainer Thomas Ostermann von einem knappen &#132;Dreier&#147; gegen den Mitfavoriten um den Aufstieg in die Landesliga.  Die G&#228;ste begannen sehr druckvoll und erzielten in einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Spiel die verdiente F&#252;hrung. Erst nach dem Ausgleich durch Dominik Brandt (25.) lief es rund bei den Platzherren. Der offene Schlagabtausch f&#252;hrte noch vor dem Seitenwechsel zur F&#252;hrung f&#252;r die Bielefelder (34.). Die tolle Moral der Schwarz-Wei&#223;en f&#252;hrte am Ende zu drei Punkten. Torwart Dirk Siemann hielt sein Team mit mehreren Glanzparaden im Spiel.</description>
<dc:date>2011-11-07</dc:date>
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<title>Winterlaufserie beginnt mit Wohlf&#252;hlerlebnis</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/winterlaufserie-beginnt-mit-wohlfuehlerlebnis.html</link>
<description>Zum Auftakt der 33. Marienfelder Winterlaufserie war vom Winter nichts zu sp&#252;ren. Sonnenschein und milde, fast fr&#252;hlingshafte Temperaturen statt Eis und Schnee &#150; Kurzarmhemden und Dreiviertel-Hosen statt Trainingsanzug und Wollm&#252;tze machten aus dem Auftakt der &#132;Kultserie&#147; 2011/12 am Samstag ein Wohlf&#252;hlerlebnis. Mit 166 Teilnehmern verzeichneten die Organisatoren der LG Marienfeld denn auch den bisher besten Wert in der Veranstaltungshistorie. &#132;F&#252;r den Anfang war das sehr gut. Ich denke, wir werden den Wert des Vorjahres erreichen&#147;, schielte Susanne Schopf-Birwe vom Organisations-Team der LG Marienfeld bereits auf die Rekordzahl von 305 Teilnehmern.  Erfreut zeigte sich Schopf-Birwe wegen der vielen Neueinsteiger, die gerne die Unterst&#252;tzung der Laufbegleiter Peter Welki, Willi Wittwer (15 km), Martin Strototte, Carola Grotegut-Schwienherr (10 km), Thomas R&#252;he (7,5 km), Gaby Becker, Bernd Dammann (5 km) in Anspruch nahmen. Ohne &#132;Sch&#252;tzlinge&#147; blieben allerdings Tom und Rainer Strototte, die sich um die Nachwuchsl&#228;ufer auf der Drei-Kilometer-Runde k&#252;mmern wollten. &#132;Die Jugendlichen wollten lieber auf die l&#228;ngeren Strecken&#147;, zeigte sich Schopf-Birwe vom Trainingseifer und Ehrgeiz des Nachwuchses begeistert.</description>
<dc:date>2011-11-03</dc:date>
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<title>Abwehrfehler bestraft</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/abwehrfehler-bestraft.html</link>
<description>Der FSC Rheda hat den Sprung an die Tabellenspitze der Fu&#223;ball-Bezirksliga, Staffel 2, verpasst. Der Rangf&#252;nfte kam gestern in einem guten Kreisderby gegen SW Marienfeld nicht &#252;ber ein allerdings leistungsgerechtes 2:2 hinaus. &#132;Der sp&#228;te Ausgleich war nat&#252;rlich &#228;rgerlich, aber mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich zufrieden und mit dem einen Punkt kann ich gut leben&#147;, sagte FSC-Trainer Hans Grundmann.  Die ansehnliche Auseinandersetzung hatte in der 18. Minute ihren ersten H&#246;hepunkt, als den Schwarz-Wei&#223;en nach einem Torwartfehler von Patrick Reichert die 1:0-F&#252;hrung gelang. Nach einer Ecke lie&#223; der FSC-Schlussmann den Ball durch die H&#228;nde rutschen und der str&#228;flich vernachl&#228;ssigte Marienfelder Innenverteidiger Sergej Rempel nutzte die Gelegenheit zu seinem ersten von zwei Treffern.  &#132;Dass kann auch einem erfahrenen Torwart passieren. Ich mache dem Patrick &#252;berhaupt keinen Vorwurf&#147;, hakte Grundmann das 0:1 schnell ab. Die beiden Abwehrreihen machten zwar wenig Fehler, aber wenn, dann wurden sie prompt bestraft. Der Ausgleich f&#252;r die Platzherren fiel n&#228;mlich, als die Marienfelder nach der F&#252;hrung ihre Ordnung nicht sofort wieder herstellen konnten. Nutznie&#223;er war Filipus Coskun. &#132;Diese individuellen Schw&#228;chen m&#252;ssen wir abstellen&#147;, bem&#228;ngelte Trainer Thomas Ostermann, dass &#132;in den Mannschaftsteilen nicht klar genug gespielt&#147; wurde.</description>
<dc:date>2011-11-03</dc:date>
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<title>Wut und Entt&#228;uschung</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/haben-so-einen-dicken-hals-beratung-im-schulauss.html</link>
<description>Marienfeld. Wut, Entt&#228;uschung, Frust &#150; im beschaulichen Klosterdorf schlagen derzeit die Emotionen hoch. Seit der Forderung der Harsewinkeler Schulleiter, eine neue Zwei- bis Dreifachturnhalle am Standort Harsewinkel zu bauen, sowie dem Antrag der SPD, den Hallenbedarf f&#252;r den Schulsport zu ermitteln und Geld f&#252;r die Planung einer neuen Halle in den Haushalt zu stellen, sehen sich die Marienfelder um ihren Traum von einer eigenen Sporthalle mit B&#252;rgerhaus betrogen.   &#132;Wir haben so einen dicken Hals. Das ist eine Sauerei, eine unertr&#228;gliche Situation, die wir unseren Mitgliedern nicht mehr vermitteln k&#246;nnen&#147;, lie&#223; Karl-Heinz Westbeld im Kreise seiner Mitstreiter vor der Presse Dampf ab. Der Vorsitzende des gr&#246;&#223;ten Marienfelder Sportvereins erinnerte an den Beschluss des Rates in 2008, die Sporthalle inklusive B&#252;rgerhaus zu bauen. Nur die Wirtschaftskrise habe dieses Vorhaben zun&#228;chst verhindert. Die beiden Vereine h&#228;tten ohne Murren die Entscheidung der Politiker akzeptiert, das Projekt zun&#228;chst zu verschieben, bis es der Stadt finanziell wieder besser gehe. Die Argumente, die Halle d&#252;rfe nur gebaut werden, wenn sich daf&#252;r die Stadt kein Geld pumpen muss, sei in Marienfeld verstanden worden.   Doch nun habe sich die Situation ge&#228;ndert. Die Gewerbesteuer sprudele wieder kr&#228;ftig, es bestehe also kein Grund mehr, das Vorhaben auf die lange Bank zu schieben oder gar ganz zu kippen. Westbeld: &#132;Wir brauchen die Halle. Wenn die Politik ihre Zusagen nicht einh&#228;lt, dann ist das K&#228;se&#147;. Wie gro&#223; die Entt&#228;uschung der Marienfelder angesichts der gegenw&#228;rtigen Diskussion ist, das zeigt der Kommentar von Leonhard Sieweke: &#132;Das ist ein Affront, eine Unversch&#228;mtheit, ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich in ihrer Freizeit f&#252;r die Gemeinschaft engagieren&#147;.   Westbeld und seine Mitstreiter, dabei waren neben Sieweke auch Bernd Rinne und Norbert Uphues, erinnerten an die unendliche Geschichte einer Marienfelder Sporthalle samt B&#252;rgerzentrum. Bereits 1994 habe man erstmals gemeinsam mit der Werbegemeinschaft den ersten Vorsto&#223; gewagt. Dieser sei gescheitert ebenso wie der zweite Anlauf f&#252;nf Jahre sp&#228;ter.   Diese Niederlagen lassen die Marienfelder vermuten, dass sie gegen&#252;ber den anderen Ortsteilen Harsewinkel und Greffen systematisch benachteiligt w&#252;rden. &#132;Wenn man drei Kinder hat, dann sollte man sie alle gleich behandeln. Sonst wird man Probleme bekommen&#147;, so Karl-Heinz Westbeld.   Das SW-Quartett betont, dass die beiden Vereine alle an sie gestellten Aufgaben und Anforderungen erf&#252;llt h&#228;tten. Als Beleg dienen sieben prallgef&#252;llte Ordner, die sich auf den Tischen des SW-Clubheims stapeln. Darin ist die Arbeit der vergangenen vier Jahre festgehalten. Viel Herzblut, Geld und Zeit habe man in das Projekt gesteckt. Es k&#246;nne nicht angehen, dass alle diese Anstrengungen nun im Nichts endeten, hie&#223; es. Die von der Politik angeforderte Planung und das Raumkonzept l&#228;gen fix und fertig in der Schublade. An Spende habe man bereits rund 2.500 Euro gesammelt, die an die Stadt weitergeleitet worden seien. Eine Umfrage der UWG h&#228;tte gezeigt, dass sich rund 80 Prozent der Marienfelder eine Sporthalle/B&#252;rgerhaus am Standort Anton-Bessmann-Ring w&#252;nschten. Zudem h&#228;tte die Stadt bereits fast 100.000 Euro f&#252;r Planung und Baugenehmigung ausgegeben. &#132;Soll dieses Geld jetzt verloren sein?&#147;, fragte Westbeld, &#132;das sind doch auch alles Steuergelder&#147;.   Der &#196;rger ist gro&#223;, doch entschieden ist noch nichts. Denn das Thema Sporthalle/B&#252;rgerhaus kommt erst am Mittwoch, 23. November in der Sitzung des Schul-, Sport und Kulturausschusses auf den Tisch. Und schlie&#223;lich hat die CDU bereits signalisiert, dass die hinter dem Beschluss vom 30. Oktober 2008 auch heute noch steht. Damals votierte auch die UWG f&#252;r die Sporthalle. Zur Erinnerung: Das Abstimmungsergebnis lautete 22 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen und eine Enthaltung. Und vielleicht reicht das Geld ja sogar f&#252;r zwei Hallen. . .</description>
<dc:date>2011-10-30</dc:date>
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<title>Brandt schie&#223;t zwei Tore</title>
<link>http://www.sw-marienfeld.de/rss-feed-1/brandt-schiet-zwei-tore.html</link>
<description>Die Fu&#223;baller von SW Marienfeld stoppten gestern ihren Negativtrend in der Staffel 2 der Fu&#223;ball-Bezirksliga. Den 3:0-Sieg gegen den FC Eintracht Augustdorf wertete Trainer Thomas Ostermann aber als gl&#252;cklich: &#132;Die Mannschaft war schlecht und hat gewonnen. In den vergangenen Wochen war es immer umgekehrt.&#147; F&#252;r die Marienfelder ergaben sich nur vier Chancen. Die Augustdorfer waren immer brandgef&#228;hrlich und dominierten den 1. Durchgang. &#132;Da hatten wir schon Gl&#252;ck&#147;, sah Ostermann eine Handvoll guter M&#246;glichkeiten f&#252;r das Team aus dem Lipperland. Die 2. Halbzeit lief aus Sicht der Platzherren besser. Die Schwarz-Wei&#223;en nahmen die Zweik&#228;mpfe an, und der eingewechselte Dominik Brandt wurde mit zwei Treffern zum Mann des Tages am Ruggebusch.</description>
<dc:date>2011-10-26</dc:date>
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<title>Anschluss verloren</title>
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<description>Die Fu&#223;baller von SW Marienfeld unterlagen gestern im Spitzenspiel dem neuen Tabellenf&#252;hrer VfL Theesen II mit 0:1 und verloren damit den Anschluss an die Spitzengruppe der Staffel 2 der Bezirksliga. &#132;Wir schie&#223;en einfach keine Tore, weil wir im Abschluss nicht zwingend genug sind&#147;, erkl&#228;rte SWM-Trainer Thomas Ostermann die Differenz zwischen den beiden ansonsten gleichwertigen Mannschaften. &#132;Ich habe keinen gro&#223;en Leistungsunterschied gesehen, denn wir haben die Partie 80 Minuten lang beherrscht.&#147;  Die Leistung seiner Sch&#252;tzlinge wollte Ostermann nicht kritisieren: &#132;Alle haben in einer Begegnung der besseren Art gut gespielt.&#147; Die erste Halbzeit ging mit deutlichen Vorteilen f&#252;r SWM zu Ende. Die kurze Schw&#228;chephase nach Wiederanpfiff hatten die Klosterd&#246;rfler schnell beendet. Der einzige Fehler in der Abwehr f&#252;hrte in der 77. Minute zum gl&#252;cklichen Ausw&#228;rtssieg f&#252;r den neuen Spitzenreiter. &#132;Das war ein schmutziger und gl&#252;cklicher Sieg&#147;, gestand Theesens Trainer Frank Ruske.</description>
<dc:date>2011-10-10</dc:date>
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<title>SWM verliert Auftaktspiel</title>
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<description>SW Marienfeld hat in der Bezirksliga das Auftaktspiel beim 1. VC Minden II mit 2:3 (21:25, 26:24, 25:17, 12:25, 13:15) verloren.  &#132;Das war eine ungl&#252;ckliche Niederlage in einem merkw&#252;rdigen Spiel&#147;, kommentierte Albrecht Pf&#246;rtner seinen misslungenen Einstand als Coach.</description>
<dc:date>2011-10-05</dc:date>
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<title>Steinhauer l&#246;st Bookhold ab</title>
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<description>Nach einem tiefen personellen Einschnitt startet Basketball-Bezirksligist SW Marienfeld am Sonntag in die Bezirksligasaison. Britta Bookhold hat das Traineramt an Rimma Steinhauer abgegeben, die sich ab sofort auf die Ausbildung ihres jungen Teams konzentrieren will. Auch bei der dritten altgedienten SWM-Spielerin zeichnet sich das Ende der aktiven Karriere ab. Rita L&#252;tkemeier will nach 17 Jahren nur noch gelegentlich aushelfen. &#132;Rita bekommt aber auf jeden Fall ein Abschiedsspiel&#147;, verspricht Bookhold, legt sich aber noch nicht auf den Zeitpunkt fest. Die n&#228;chste Saison soll aber definitiv ohne die treffsichere Fl&#252;gelspielerin laufen.  Den Generationenwechsel hatten die Schwarz-Wei&#223;en l&#228;ngst eingel&#228;utet. In den letzten Serien erhielten die nachdr&#228;ngenden Spielerinnen bereits mehr Einsatzzeiten. Nach Sarah Obermeyer, Nadine Strobel und Jaqueline Hess haben Carina Lohde, Johanna Westbeld und Kathrin Keitemeier den Sprung in das Frauenteam geschafft. Thea H&#252;sing und Madita Fi&#223;lake hocken in den Startl&#246;chern. Neue Spielf&#252;hrerin wird Eleni Argirou sein. Auf dem Feld will Steinhauer eine Zonenpresse ein&#252;ben. Anvisiert wird ein Platz unter den ersten F&#252;nf.</description>
<dc:date>2011-09-30</dc:date>
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<title>Marienfelder fordern Sporthalle schon 2012</title>
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<description>Das Thema Marienfelder Sporthalle/B&#252;rgerhaus war lange aus den Schlagzeilen verschwunden. Die Politiker hatten das Millionenprojekt Ende 209 unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise, die auch das kleine Harsewinkel mit gro&#223;er Wucht traf, zun&#228;chst aufs Eis gelegt. Ohne Neuverschuldung oder Steuererh&#246;hung erschien das Vorhaben als nicht finanzierbar. Auf dieses Risiko wollte man sich aber nicht einlassen.  Doch nun geht es wieder aufw&#228;rts. Die Gewerbesteuer sprudelt kr&#228;ftig und beschert dem Stadts&#228;ckel Einnahmen in Millionenh&#246;he. Die Zeit zum Handeln ist gekommen. Das meinen jedenfalls Karl-Heinz Westbeld und Ludger Hecker. Die Vorsitzenden der beiden gr&#246;&#223;ten Vereine im Klosterdorf (Sportverein Schwarz-Wei&#223; mit 1.500 Mitgliedern) und (Heimatverein mit 1.950 Mitgliedern) haben gemeinsam einen Antrag an die Stadt formuliert, der im Rat auf die Tagesordnung kommen soll.  Die beiden Vereinssprecher fordern, das Projekt Sporthalle mit angeschlossenem B&#252;rgerhaus auf der Grundlage der bisherigen Planung wieder aufzunehmen. Wie berichtet, ist der Bau am Standort Anton-Bessmann-Ring mit etwa 3,4 Millionen Euro veranschlagt. Dieser Betrag, so der Antrag, solle in den Haushalt 2012 eingestellt werden, damit der Baubeginn bereits im n&#228;chsten Jahr erfolgen kann. Die Marienfelder wollen keine Verz&#246;gerungen mehr, denn schlie&#223;lich haben sie bereits mehr als 100.000 Euro f&#252;r Planungskosten und sonstige Vorleistungen ausgegeben.  Man habe zwar mit Bedauern auf die Verschiebung des Baubeginns reagiert, sich aber &#132;letztendlich den damaligen wirtschaftlichen Zw&#228;ngen ohne gro&#223;es Murren gebeugt&#147;, schreiben Hecker und Westbeld. &#132;Seit Jahren arbeiten wir in ruhiger und konstruktiver Weise an diesem Projekt und bitten deshalb nunmehr den Rat und die Verwaltung, unseren berechtigten Interessen nachzukommen&#147;, hei&#223;t es weiter in dem Schreiben.</description>
<dc:date>2011-09-30</dc:date>
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<title>&#132;Staubwolke&#147; gewinnt Party</title>
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<description>&#132;Wetten, dass wir mehr Mitglieder motivieren k&#246;nnen, das Deutsche Sportabzeichen 2011 abzulegen, als ihr?!&#147; Mit dieser leicht provokanten Frage fing der sportliche Wettkampf zwischen der Radsportgruppe &#132;Staubwolke&#147; und der Arbeitsgemeinschaft (AG) Jugend im Heimatverein Marienfeld an. Am Samstag war es nun soweit. Der sportliche Showdown ging am Feuerwehrger&#228;tehaus beziehungsweise auf dem Sportplatz im Kuhteich &#252;ber die B&#252;hne.   Schon der morgendliche Auftakt beim 20-Kilometer-Radfahren war vielversprechend. Beim Start am Feuerwehrger&#228;tehaus wurden schon etwa 100 Starter gez&#228;hlt. Die gute Beteiligung setzte sich auch nachmittags auf dem Sportplatz fort. &#132;Ich glaube, die ,Staubwolke&#145; macht&#146;s&#147;, hatte Carola Eversmann von der AG Jugend schon fr&#252;hzeitig eine Ahnung.   Sie sollte recht behalten. Am Ende wurden 212 Teilnehmer gez&#228;hlt, davon hatten sich 141 f&#252;r die Radsportler und 71 f&#252;r die AG Jugend angemeldet. &#132;Die ,Staubwolke&#145; hat knapp gewonnen&#147;, kommentierte die P&#228;dagogin am Ende scherzhaft. Im Grunde war es ja auch egal &#150; alle Beteiligten hatten ihren Spa&#223; und waren mehr als zufrieden, zumal auch das Wetter nahezu perfekt mitspielte. Dar&#252;ber hinaus sollte die Wette eine Werbung f&#252;r die Sportabzeichen-Aktion sein, wie Norbert Daut von der &#132;Staubwolke&#147; erkl&#228;rte.   &#132;Jetzt muss die AG Jugend eine Empfangsparty f&#252;r die ,Staubwolke&#145; auf die Beine stellen&#147;, erkl&#228;rte Carola Eversmann den Wettenausgang. Die Radsportler machen in jedem Jahr eine gr&#246;&#223;ere Radtour. Bei ihrer R&#252;ckkehr im kommenden Jahr solle dann die Fete steigen.   Es war bereits die zweite Wette zwischen den beiden Teams. Die erste hatte die &#132;Staubwolke&#147; verloren und daf&#252;r die Bewirtung beim Seniorennachmittag des Heimatvereins &#252;bernommen. Das habe so gut funktioniert, dass das ruhig fortgesetzt werden k&#246;nne. Dann m&#252;ssen wir wetten, habe die Antwort gelautet. Die Bewirtung der Senioren &#252;bernehmen die Radsportler &#252;brigens weiterhin.   Bedingung f&#252;r die Wertung war, dass die Teilnehmer mindestens eine Disziplin, ihren Anforderungen entsprechend, absolvierten. Einige Freizeitsportler brachten gleich mehrere &#220;bungen hinter sich, etwa Karl-Heinz Westbeld. Der Schwarz-Wei&#223;-Vorsitzende absolvierte gleich drei Disziplinen.</description>
<dc:date>2011-09-26</dc:date>
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